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| Buch/Regie: James Edward Lyons Musik/Arrangements Ferdinand von Seebach Aufführungsrechte: jameslyons@arcor.de |
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"Zeig' der Welt nicht dein Herz," - die Zeile von Bruno Balz könnte als Motto für eine Welt dienen, in der man sich nur hinter Masken und zwischen Zeilen seine Gedanken und Gefühle äußern konnte. Die ‚Verdunkelungsmaßnahmen' des NS-Regimes, vom damaligen Meister der Doppeldeutigkeit, Werner Finck aufgespießt, begleiten auch metaphorisch diese musikalische Revue über ‚die Liebe in finsteren Zeiten'. Die umstrittene Geschichte des
deutschen Unterhaltungslieds im dritten Reich ist eng mit den Liedern von
Michael Jary und seinen 'Textdichter' Bruno Balz verknüpft. ‚Ich weiß,
es wird einmal ein Wunder gescheh'n', ‚Das kann doch einen Seemann nicht
erschüttern' oder 'Davon geht die Welt nicht unter': nicht nur die
großen Schlager von Zarah Leander wurden von der Propagandamaschinerie
instrumentalisiert. |
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